Welche Potenz soll ich nehmen?
 
Soll ich eine D6-Potenz nehmen oder lieber eine C30 oder eine LM3?
 
Die Meinungen über die Potenzen gehen leider sehr stark auseinander. Wie wir weiter unten durch Kommentare aus dem Internet zeigen, hat fast jeder Homöopath entsprechend seinen Erfahrungen seine eigene Überzeugung. Selbst bei akuten körperlichen Beschwerden reicht die Spanne der von Homöopathen gegebenen Potenzen von D3 bis C200! Und das im akutesten Fall dann bei Zeitintervallen zwischen 5 und 15 Minuten. Sonst bei 1 bis 3 Gaben am Tag. Und bei langfristigen Beschwerden? Hier genügt manchmal schon eine Gabe. Oder eine Gabe pro Tag. Oder eine Gabe pro Monat. Oder immer eine Gabe je nach aktuellem Zustand und Bedarf. Sie sehen, einfach ist die Entscheidung nicht. Und jeder Experte schwört auf seine guten Erfahrungen.
 
Worin gibt es Übereinstimmung?
 
Übereinstimmend wird gesagt, dass wenn man gerade eine D-Potenz zur Hand hat, man diese nehmen sollte. Und wenn man gerade nur eine C-Potenz hat, dann kann man auch diese nehmen. Daraus kann man ableiten, dass die Frage der Potenz im Akutfall weniger Bedeutung hat als die Wahl des richtigen Mittels. In erster Linie kommt es also auf das richtige Mittel an.
 
Übereinstimmung gibt es auch darüber, dass die niedrigeren D-Potenzen körperlicher wirken, während die höheren C-Potenzen den seelischen Bereich eher mit einbeziehen. Allerdings gibt es einen großen Anteil von Homöopathen, die für sich die Erfahrung gemacht haben, dass höhere Potenzen wie C30 oder C200 in jedem Fall schneller wirken.
 
Was ist richtig?
 
Richtig ist das, so sagte es schon der große Meister Hahnemann, was wirkt. Man sollte also danach gehen, was wirkt. Ein Entscheidungskriterium hat man aber schon. Manche Menschen sprechen im Akutfall mehr auf niedrigere Potenzen an und andere mehr auf höhere Potenzen. Die Entscheidung hängt also auch vom zu behandelnden Patienten ab. Ist er seelisch ansprechbarer oder eher körperlich ansprechbarer?
 
Fazit
 
Letztendlich bleibt Ihnen bei der Meinungsvielfalt von Fachleuten nur übrig, dass Sie sich als Arzt, als Heilpraktiker oder auch als Laie auf Ihr eigenes Bauchgefühl verlassen. Und das sollten Sie dann auch tun. Und sich dann zumindest für den Behandlungs- zeitraum darauf verlassen. Also nicht mehr hin und her schwanken. Ständige Zweifel untergraben den Erfolg. Horchen Sie in sich hinein. Was spricht Sie mehr an? D6, C30, C200, LM3 usw.?
 
Und welches Mittel ist das richtige?
 
Richtig ist das Mittel dann, dass dem Zustand des Patienten am ähnlichsten ist. Das ist das Fundament der Homöopathie: Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen.
 
"Am Ähnlichsten" heißt nicht unbedingt "gleich". Nicht alle Eigenschaften eines Mittels müssen deshalb stimmen.
 
Am Anfang genügen oft ein paar wesentliche Kriterien. Auch sind die manchmal verwendeten Ausdrücke mitunter irreführend. Wenn zum Beispiel in der Beschreibung eines homöopathischen Mittels von "Wahnsinn" gesprochen wird, dann braucht man das nicht immer gleich wörtlich zu nehmen. In der abgemilderten Form bedeutet das einfach nur, dass jemand manchmal leicht irritiert ist, oder mitunter etwas "neben sich steht".
 
Beachten Sie bei der Suche des richtigen Mittels auch, dass Sie Symptome mit verschiedenen Wörtern ausdrücken können. Bei dem Wort Regel gibt es viele Varianten, angefangen von dem lateinischen Wort "Menstruation" bis zu vielen anderen geläufigen Begriffen. Auch bei "Bauch" gibt es viele Varianten wie "Abdomen", "Oberbauch", "Unterbauch" usw. Seien Sie also etwas erfinderisch.
 
In der Homöopathie kommt es nicht immer auf die wörtliche Bedeutung eines Begriffes an, sondern man muss gewissermaßen auch "zwischen den Zeilen lesen" lernen. Die Begriffe haben also oft auch eine symbolische Bedeutung. Wenn da also "Ballett" steht, dann ist das ein sehr kurzer Ausdruck für eine "kapriziöse", "filigrane" Einstellung. Mit einem einzigen Wort hat man also den Charakter oder einen Persönlichkeitsanteil sehr schön beschrieben. Eine Eule symbolisiert etwas "Geheimnisvolles", "Beobachtendes" und steht für eine sehr präsente, aus dem Hintergrund heraus operierende Person usw. Beim Prüfen der Eigenschaften liest man also auch oft etwas "zwischen den Zeilen".
 
Welche(r) Homöopath/Homöopathin ist am besten?
 
Ob ein(e) Homöopath/In gut oder weniger gut ist, hängt in erster Linie davon ab, ob er/sie imstande ist, das dem Beschwerde-Bild ähnlichste Mittel zu finden. Ein wichtiges Kriterium für die Qualität eines(r) Homöopathen/In ist es auch, ob der- oder diejenige Ihre Fragen beantworten kann, sich bei einer Frage nicht in seiner "Ehre" gekränkt fühlt, sondern vielmehr gern antwortet, und seine Entscheidung für ein bestimmtes Mittel auf Ihre Rückfrage hin begründen kann.
 
Der Vorteil dieser Webseite
 
Diese Webseite trägt dazu bei, über jedes Mittel fundiert Auskunft zu geben, sodass sowohl der Experte als auch der Laie aufkommende Zweifel beseitigen kann. Ob der Experte dann D12, C30 oder LM60 verwendet, ist letztendlich weniger wichtig. Wenn Sie also eine(n) gute(n) HomöopatheIn gefunden haben, dann können Sie sich ihrer/seiner Erfahrung erstmal anvertrauen. Es geht also auch hier darum, nicht permanent mit Zweifeln herumzulaufen. Wenn sich der Erfolg nach einer gewissen, von Ihnen als richtig empfundenen Zeit nicht einstellt, dann können Sie das Gespräch erneut suchen oder natürlich auch den Thearpeuten bzw. das Mittel wechseln.
 
Was machen erfahrene Leute und womit haben sie Erfolg?
 
In Deutschland tendiert man dazu, für körperliche Beschwerden relativ niedrige Potenzen zu nehmen (zum Beispiel D4, D6 oder D12). In dieser Potenz ist das Mittel der Urtinktur noch nahe. Deshalb glaubt man, müsse es bei körperlichen Beschwerden am ehesten wirken.
 
In den englischsprachigen Ländern wie England und Amerika ebenso wie auch in Indien, wo die Homöopathie wesentlich stärker als in Deutschland verbreitet ist, verwendet man auch in Akutfällen interessanterweise mit großem Erfolg wesentlich höhere Potenzen wie zum Beispiel C30, C200 und C1000 oder LM3 bis LM120.
 
Was sagt der Begründer der Homöopathie Hahnemann zu diesen großen Abweichungen?
 
Hahnemann tendierte mit wachsender Erfahrung zu immer höheren Potenzen. Er sagte gegen Ende seines Lebens wörtlich, dass bei der LM-Potenzierung "ich nach vielen mühsamen Versuchen und Gegen-Versuchen diese als die kräftigsten und zugleich mildest wirkenden, d.i. als die vollkommensten befunden habe" und dass "das Materielle der Arznei sich bei jedem Dynamisations-Grade um 50,000 mal verringert und dennoch unglaublich an Kräftigkeit zunimmt. " Die neue LM-Potenz war Hahnemanns letztes großes Geschenk und war das Ergebnis einer 50 Jahre langen Forschung. Das C-Sytem wurde durch das LM-System ersetzt, weil es sehr kräftig und doch sanfter als die C-Potenz war. Er glaubte selbst, die perfekteste Methode gefunden zu haben für eine rasche, sanfte und dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit. Pfarrer Everest sagte damals über Hahnemann , dass er so ganz mit der sanften und angenehmen Wirkung dieser Zubereitungen zufrieden war und dass sie für ihn fast alle anderen Zubereitungen abgelöst haben.
 

Welches sind die wichtigsten Potenz-Gruppen?

D-Potenz: (Dezimal-System):
1 Tropfen Ur-Substanz , 10 Tropfen Wasser oder verdünnter Alkohol + 10 mal kräftig gegen den Handballen oder ein ledergebundenes Buch klopfen = D1. Davon 1 Tropfen wiederum mit 10 Tropfen verdünnt, 10x geschüttelt = D2 usw. Die Verschüttelung macht erst den Unterschied zu reinen Verdünnung aus. Ohne Schüttelschläge ergeben sich kaum noch Heilwirkungen.
Vorstellung von der Verdünnung: D2 Eins zu einem Teelöffel, D3 eins zu fünf Esslöffel, D4 eins zu 2 Trinkgläsern, D6 eins zu einer kleinen Tonne, D12 eins zu 25 Schwimmbecken voll, D30 eins zu 50 Erdvolumen…

C-Potenz: (C-System, Hunderter-Sytem):
Das Gleiche im Verhältnis 1 zu 100. Ebenfalls 10 Schüttelschläge. Ab C12 ist keine Materie der Ursprungssubstanz mehr enthalten.

LM-Potenz:
1 zu 50.000. Hier sind es jeweils 100 Schüttelschläge. Sie können nach Hahnemann auch mehrmals täglich eingenommen werden.


Meinungen aus dem Internet:

Ich habe einmal einen Kurs bei einer Homöopathin gemacht der hieß: Kleinere Erkrankungen selbst behandeln. Dort sagte man uns wir sollen immer eine C30 Potenz nehmen, da man schneller merkt ob es hilft oder nicht. Man nimmt zuerst 5 Globuli und nach 30 Minuten nochmal 5. Wenn nach 2 Stunden alles noch unverändert ist, ist es nicht das richtige Mittel.

Ich schütte die Kügelchen in den Verschluss der Flasche und "kippe" sie dann in meinen geöffneten Mund unter die Zunge.

…meine Standardmittel sind eigentlich fast immer C 200 …

Eine LM-Potenz wirkt nur kurze Zeit. Die Wirkung klingt spätestens nach ein paar Tagen ab, dann muss das Mittel wiederholt genommen werden.

Obwohl die LM-Potenz kürzer und sanfter wirkt - spürbare Erstverschlimmerungen sind hier eher selten - können sie über längere Zeit verabreicht ernste, chronische Krankheiten kurieren.

Die LM-Potenzen (auch Q-Potenzen genannt) vereinen die sanften, für den Laien unbedenklichen Eigenschaften niedriger C-Potenzen mit der Fähigkeit, durch wiederholte Gaben ebenso tiefe Wirkungen hervorbringen zu können, wie Hochpotenzen.

Boenninghausen schrieb in seinen Kleinen Schriften zur Homöopathie, dass die 50-Tausender-Mittel (LM) so tief wie die höheren C-Potenzen wirken.

Ich benutze seit Jahren LM Potenzen. Diese Potenzen sind besonders für die Hausapotheke gut geeignet, da sie viel sanfter als C-Potenzen wirken; die Erstverschlimmerung wie bei C-Potenzen bekannt gibt es kaum und sie wirken nicht so lange wie z.B. eine C200… Genau aus diesem Grund sind sie für die Hausapotheke besonders gut geeignet. Mein Heilpraktiker arbeitet immer mit der LM 120, die er manchmal in Akutfällen bis zu 3 mal am Tag gibt. Ich habe in der Hausapotheke die LM 30 und LM 60 und ich behandle seit Jahren meine drei Kinder auch selber mit großem Erfolg.

Nach unseren Erfahrungen bringt die Verwendung der C200 im akuten Geschehen die klarsten, eindeutigsten und schnellsten Heilerfolge. Natürlich wirken niedrigere Potenzen (sie sollten selbstverständlich auch eingesetzt werden, wenn gerade keine C200 greifbar ist), aber im Einzelfall eben oftmals nicht mit der gleichen Kraft wie die C200.

Wenn Sie spezifische körper- oder organbezogene Wirkungen erzielen möchten, sollten Sie ganz niedrige Potenzen wählen: Urtinktur bis D12 oder C12. Diese wirken nicht so tiefgreifend. Sie müssen daher öfter wiederholt und eventuell stärker dosiert werden.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß die niedrigen Potenzen bei akuten Erkrankungen den Verlauf zwar abmildern, aber nicht verkürzen.
Im Gegensatz dazu wirken die höheren Potenzen, vor allem ab der C200, sehr schnell. Sie bringen oft in wenigen Stunden eine Erleichterung und können den Verlauf der Krankheit erheblich verkürzen.

Wenn Sie ein Mittel nach den Gesetzen der Homöopathie einsetzen, warum sollte es dann schaden? Nicht das Mittel ist gefährlich, sondern in der Hand der Unwissenden verfehlt es sein Ziel, die Heilung!

Ich finde es immer wieder verwunderlich, daß die Homöopathie pauschal als gefährlich hingestellt wird, und die ganzen Nebenwirkungen auf den Beipackzetteln nimmt man einfach so in Kauf...

Anwendungsbeispiel: Sie müssen zu einem Gespräch in die Personalabteilung, von dem Sie wissen, dass es nichts Gutes bringt und Ihr Chef Sie auch nicht unterstützen wird. Nehmen Sie vor und nach dem Gespräch Aconit in der C30 oder C200 und wiederholen Sie es eventuell mehrmals.

Anwendungsbeispiel: Nach Mobbing läuft die eher schüchterne Kollegin, die ev. neu in der Abteilung ist, auf die Toilette und weint. Pulsatilla C30 oder C200 ist im akuten Falle hilfreich. (Pulsatilla sollte nicht während einer Schwangerschaft genommen werden).

...Bei der Potenz C200 genügt in den allermeisten Fällen eine einmalige Gabe. Deshalb schlage ich vor, sich die Notfallmittel in einer C200 Potenz zu besorgen... In schwerwiegenden Fällen kann es aber auch in kurzen Zeitintervallen gegeben werden (5-10 Minuten).

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass manche Homöopathen auch mit sehr, sehr hohen C-Potenzen (zum Beispiel C50.000) in mehrmaliger täglicher Gabe erfolgreich arbeiten . (Alles ist richtig, was wirkt.).

Wie schnell wirken homöopathische Mittel?

Das kommt ganz darauf an. Aconitum zum Beispiel wirkt sofort. Es muss allerdings das Fieber nicht sofort gesenkt werden, weil das Fieber selbst eine heilende Wirkung hat, aber die Symptome können sofort abgemildert werden.

Andere Mittel können ebenfalls sofort wirken. Nicht immer ist es allerdings körperlich spürbar. Erstreaktionen können sogar scheinbar verstärkend wirken, weil der Körper sich auf den Heilungsprozess in dieser Weise einstellt. Wenn nach 2 Tagen keine deutliche Besserung eintritt, dann sollte man allerdings das Mittel noch einmal überdenken. In chronischen Fällen kann es allerdings durchaus 14 Tage dauern, bis eine deutliche Verbesserung eintritt.

Eine Erstverschlimmerung kann, aber muss nicht sein. Die Erstverschlimmerung sollte in der Regel nur sehr kurzfristig vorhanden sein und normalerweise nicht wesentlich schlimmer als die Erstbeschwerden sein. Ein Gefühl der Abmilderung sollte trotz möglicher Erstverschlimmerung in der Regel deutlich spürbar sein.

Bei akuten Erkrankungen/Verletzungen kommt die erwünschte Besserung in Minuten bis Stunden.

Anwendungsbeispiel: Bei Verbrennungen nehmen wir sofort Cantharis C30. Wirkt perfekt, der Schmerz verschwindet und es gibt keine Blasen.

In welcher Dosierung?

Hier werden verschiedene Erfahrungen wiedergegeben:

Die Dosierung ist individuell zu handhaben. Man richtet sich nach dem Zustand und Schweregrad der Beschwerde und der Empfindlichkeit des Kranken.

Je gröber, je akuter die gesundheitliche Störung ist, um so tiefer ist die Potenz zu wählen. Höhere Potenzen wird man wählen, wenn das Symptomenbild dem des Arzneimittels gleicht und auch seelische Störungen gegeben sind, die mit dem Arzneimittelbild übereinstimmen.

Normal ist bei niedrigen Potenzen wie zum Beispiel D6: 1-3 mal täglich 5-10 Tropfen oder Kügelchen (Globuli).
Bei akuten Krankheiten, wie Grippe, Ohren- und Halsschmerzen kann eine Gabe alle 10 Minuten angebracht sein.
Je höher die Potenz, um so stärker die Wirkung und um so geringer ist die Gabe. D30 gibt man 1x pro Tag 3-5 Globuli bis 1 x pro Woche.

Homöopathische Mittel wirken in der Regel sofort oder sehr schnell.
Sollte bei einer akuten Krankheit nicht innerhalb ein bis zwei Tagen eine deutliche Verbesserung eintreten, ist das Mittel falsch gewählt.

Oder:

Bei akuten Krankheiten, Schmerzen und bei Erste-Hilfe-Maßnahmen wird das Mittel oft wiederholt. Dabei lösen Sie ein bis drei Globuli (Kügelchen) des passenden Mittels in einem Glas Wasser (ohne Kohlensäure) auf und rühren 20-25 mal mit einem Löffel im Uhrzeigersinn um. Von dieser Lösung geben Sie alle fünf Minuten bis zwölf Stunden einen Schluck zu trinken; Kleinkinder erhalten einen halben Teelöffel.
Die Mittel werden nur im Wachzustand gegeben. Stören Sie nicht den heilsamen Schlaf, um ein Mittel zu geben.
Bei der konstitutionellen Behandlung wird das Mittel in der Regel einmal täglich bis zweimal wöchentlich gegeben. Es wird so lange verabreicht, bis die Wirkung zufriedenstellend ist oder sich ein neuer Aspekt herauskristallisiert.
Eine Gabe besteht aus 1-3 Tropfen oder Globuli - auf oder unter die Zunge.

 
Fazit?
 
Jeder sollte nach seinem Gefühl, seiner Erfahrung und seiner Intuition vorgehen. Wenn Sie sich gut fühlen mit einer Potenz, dann nehmen Sie diese. Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch sieht die Welt anders. (Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wir sehen die Dinge so, wie wir sind.)
 
Hohe Potenzen haben praktisch keine Erstverschlimmerung und wirken sofort. Die Wirkung findet auf einer geistigen Ebene statt, welche sich dann, wenn es das richtige Mittel ist, sofort körperlich auswirken kann. Ich selbst tendiere daher auch immer mehr zu LM-Potenzen. In Akutfällen habe ich mit C30 und C200 gute Erfahrungen gemacht. Aber, wie gesagt, wenn jemand andere gute Erfahrungen gemacht hat, dann soll er durchaus dabei bleiben.
 
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